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verantw. Hochschullehrer:
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Prof. Dr. T. Margaria-Steffen
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Semester:
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ab 7.
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Zuordnung:
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praktische Informatik
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Zielgruppe:
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Master Basismodul und Diplom
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SWS:
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3V+3Ü
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Credits:
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6 + 3 (durch eine zusätzliche eigenständige Arbeit)
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Die Belegung der Lehrveranstaltungen erfolgt
entsprechend den Bestimmungen des Instituts für
Informatik auf elektronischem Weg.
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Termine:
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Art
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Tag
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Uhrzeit
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Raum
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Beginn
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Dozent
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V/Ü
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Mi
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10.15-12.00
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3.04.1.06
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22.10.
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T. Margaria / G. Jung
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V/Ü
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Fr
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12.15-14.00
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3.04.1.06
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24.10.
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T. Margaria / G. Jung
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Inhalt:
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Compilation hat zum Ziel, so genannte WAS-Beschreibungen in WIE-Beschreibungen umzuwandeln. Klassisch ist das WIE mit direkt auf Maschinen ausführbaren Beschreibungen
assoziiert und das WAS eine möglichst nutzerfreundliche, typischerweise algorithmische Beschreibung. Der hier zu überbrückende WAS/WIE-Graben ist in den letzten Jahrzehnten
immens gewachsen. Höhere Programmiersprachen machten die üblichen WAS-Beschreibungen immer komfortabler. Der Anspruch wächst aber noch weiter:
WAS-Beschreibungen in Form von Geschäftsprozessmodellen sollen auch übersetzbar
werden. Das wirft die Frage auf, wie die Ebene der System/Prozessentwicklung so von den Details etwaiger Plattformen abgekoppelt werden kann, dass einerseits eine problem- und zielorientierte Entwicklung/Modellierung, andererseits aber auch immer noch eine automatische Übersetzung in ausführbaren Code möglich sind.
Die Vorlesungen widmet sich diesem Thema sowohl theoretisch als auch praktisch, inklusive dem Einsatz entsprechender Softwarewerkzeuge.
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Prüfung:
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Prüfungen sind jederzeit möglich!
Terminabsprachen erfolgen direkt mit Frau Prof. Margaria.
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