Wissensverarbeitung und Informationssysteme

Veranstaltungen im Wintersemester 2001/2002


Inhalt

Vorlesungen

Wissensverarbeitung und Informationssysteme


Grundlagen von Informationssystemen

Torsten Schaub und Peter-Uwe Zettiér

Veranstaltungsform: V2 + Ü2 + P2 (9 Belegungspunkte)

Informatikfachzuordnung: 900 (wahlfreies Fach), 4000 (Angewandte Informatik)

Voraussetzung: ab 3. Semester

Scheinvergabe: Um die Veranstaltung erfolgreich zu bestehen, müssen

  1. sämtliche praktische Aufgaben, darunter ein semesterbegleitendes Datenbankpraktikum, testiert werden,
  2. sowie beide Klausuren bestanden werden.
Details werden in der ersten Vorlesung bekannt gegeben.

Wichtig: Jeder Teilnehmer muß sich zudem mit seiner Emailadresse auf der dazugehörigen Mailingliste eintragen: Bitte hier klicken

Wichtig: Wer nach der neuen Informatikstudienordnung studiert, muß sich auf jeden Fall am Anfang des Semesters in die entsprechende Belegungsliste eintragen.

Termine:

Vorlesung
Zeit Ort 1. Termin
Freitag, 13:30-15:00h HP1 HS1 19.10.01

Übung
Zeit Ort 1. Termin
Dienstag 7:30-9:00h 3.04.1.03 23.10.01

Praktikum
Zeit Ort 1. Termin
Donnerstag 11:00-12:30h 3.04.1.03 25.10.01

Folien :

Inhalt:

In der Veranstaltung werden die theoretischen und praktischen Grundlagen von Datenbank- und Informationssystemen vermittelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Gebiet der relationalen Datenbanken.

Zusätzliches Material : Kommt noch!

Literatur: Kommt noch!

Wissensverarbeitung und Informationssysteme


Angewandte Bioinformatik

Torsten Schaub und Peter-Uwe Zettiér

Veranstaltungsform: V/S/Ü/P 2 (3 Belegungspunkte)

Informatikfachzuordnung: 900 (wahlfreies Fach), 4000 (Angewandte Informatik)

Voraussetzung: primär für StudentInnen der Biowissenschaft

Scheinvergabe: Wird in der ersten Veranstaltung bekanntgegeben.

Wichtig: Jeder Teilnehmer muß sich zudem mit seiner Emailadresse auf der dazugehörigen Mailingliste eintragen: Bitte hier klicken

Termine:

Vorlesung
Zeit Ort 1. Termin
Dienstag, 17:00-18:30h 03.04.1.04 16.10.01

Inhalt: kommt noch!

Wissensverarbeitung und Informationssysteme


Topics in Bioinformatics

Jürgen Kurths und Bernd Müller-Röber und Torsten Schaub und Martin Steup

Veranstaltungsform: V2 (3 Belegungspunkte)

Informatikfachzuordnung: 4000 (Angewandte Informatik)

Voraussetzung: ab 5. Semester

Scheinvergabe: Es kann nur ein Teilnahmeschein vergeben werden.

Vorlesungssprache: Deutsch und Englisch

Wichtig: Wer nach der neuen Informatikstudienordnung studiert, muß sich auf jeden Fall am Anfang des Semesters in die entsprechende Belegungsliste eintragen.

Termine:

Vorlesung
Zeit Ort 1. Termin
Montag, 17:00-18:30h 2.25 B0.01 Montag 15.10.01

Inhalt: Die Vorlesung richtet sich an interdisziplinär interessierte Studenten und Mitarbeiter aus der Biologie, Chemie, Physik, Informatik und Mathematik. Jeder Fachbereich stellt hierbei für die anderen Disziplinen verständlich Problemstellungen und mögliche Methoden zur Lösung von Problemen vor. Ziel der Veranstaltung ist ein Einblick in die jeweils anderen Wissenschaftsgebiete, um die Teilnehmer an die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Bioinformatik an der Univerität Potsdam heranzuführen.

Wissensverarbeitung und Informationssysteme

Datenbanken (für Lehrer)

Torsten Schaub und Peter-Uwe Zettiér

Veranstaltungsform: Vorlesung/Seminar

Termine:

Alle Veranstaltungen finden im Hasso Plattner Institut im Hörsaal 3 (HPI, HS3) statt.

Aufbaustudium für Lehrer
Zeit Ort
20.10.2001, 15:15-18:30h HPI HS3
10.11.2001, 09:15-12:30h HPI HS3
24.11.2001, 15:15-18:30h HPI HS3
08.12.2001, 09:15-12:30h HPI HS3
15.12.2001, 15:15-18:30h HPI HS3
12.01.2002, 09:15-12:30h HPI HS3
19.01.2002, 15:00-18:30h HPI HS3
26.01.2002, 09:15-12:30h HPI HS3

Inhalt: Datenbanksysteme ermöglichen die gemeinsame Verwertung von Daten in einer Vielfalt von Anwendungen und die konsistente Speicherung und Bearbeitung großer Datenbestände im Mehrnutzerbetrieb und unter realistischen Betriebsbedingungen. Diese Vorlesung ist die Einstiegsvorlesung und beginnt mit allgemeinen Eigenschaften der Datenbanksysteme, insbesondere Datenunabhängigkeit, Datenbankarchitekturen, Modellierung von Ausschnitten der Wirklichkeit, semantische Modelle und konzeptuelle Entwurfsmethodik. Danach werden die wichtigsten Datenmodelle und deren Sprachen vorgestellt und die Abbildung des konzeptuellen Entwurfs auf die operationellen Datenmodelle vorgenommen.

Zusätzliches Material :

Literatur:
Primärliteratur
Sekundärliteratur
Datenbankentwurf
Deduktiven Datenbanken
Objektorientierte Datenbanken
Wissensendeckung in Datenbanken

Seminare

Wissensverarbeitung und Informationssysteme


Maschinelles Lernen

Torsten Schaub und André Flöter und Peter-Uwe Zettiér und Thomas Linke

Veranstaltungsform: PS2 (3 Belegungspunkte)

Informatikfachzuordnung: 800

Voraussetzung: nur Studenten/innen im Grundstudium mit Hauptfach Informatik (ab 3. Semester)

Scheinvergabe: Um die Veranstaltung erfolgreich zu bestehen, muss

  1. ein Seminarvortrag ausgearbeitet und präsentiert sowie
  2. eine schriftliche Ausarbeitung mit Hilfe des wissenschaftlichen Satzsystems LATEX(sowie LaTeX2html) erstellt werden.

Hinweis: Zur Erstellung der schriftlichen Ausarbeitung wird empfohlen, die LaTeX-Installationen auf den Institutsrechnern zu nutzen.

Wichtig: Jeder Teilnehmer muß sich zudem mit seiner Emailadresse auf der dazugehörigen Mailingliste eintragen: Bitte hier klicken

Wichtig: Wer nach der neuen Informatikstudienordnung studiert, muß sich auf jeden Fall am Anfang des Semesters in die entsprechende Belegungsliste eintragen.

Zeit und Ort: alle 14 Tage, Mittwochs, 15.15-16.45 Uhr, Raum 3.04.1.03

Termine:

Es besteht Anwesenheitspflicht für jeden Teilnehmer zu jedem Termin. Abwesenheiten sind vor dem Termin zu entschuldigen, oder es muss ein Attest vorgelegt werden!

Proseminar
Thema Termin Vortragende
Einleitung Maschinelles Lernen 14.11.2001 Tom Sperling
    Anh Tuan
Genetische Algorithmen 14.11.2001 Franziska Biegler
    Cornelia Feist
Entscheidungsbäume I 28.11.2001 Marek Liefke
    Marc Coym
Entscheidungsbäume II 28.11.2001 Uwe Rüßbüldt
    Mirko Zunker
Neuronale Netzwerke I 5.12.2001 Christian Gehl
    René Gerstenberger
Neuronale Netzwerke II 5.12.2001 Bernd Österholz
    Hagenmüller Jan-Peter
Bayesche Netze I 16.1.2002 Tobias Grave
    Nils Pascal Illenseer
Bayesche Netze II 16.1.2002 Dennis Rettkowski
    Christian Hoffmann

Kopiervorlagen: Im Sekretariat 3.04.2.15 liegen/lagen zur Abholung bereit die Kopiervorlagen:

Da das Sekretariat aufgrund eines Mutterschaftsurlaubs derzeit Montags und Dienstags nicht geöffnet hat, kann auch im Raum 2.10 nach den Vorlagen gefragt werden.

Inhalt: Maschinelles Lernen befasst sich mit der Problematik, Computerprogramme zu konstruieren, die ihre Performanz durch das Sammeln von Erfahrung automatisch verbessern. Neben den Grundlagen zum Erlernen von Konzepten werden in diesem Seminar Themen vergeben, die sich mit einigen speziellen Techniken des Maschinellen Lernens, nämlich Neuronalen Netzen, Entscheidungsbäumen, Bayeschen Netzen und Induktiver Logischer Programmierung befassen. Mit dieser Auswahl soll den Teilnehmern am Ende der Lehrveranstaltung ein Überblick über die grundlegensten Techniken dieses Gebiets zur Verfügung stehen.

Zusätzliches Material :

Literatur:

Wissensverarbeitung und Informationssysteme


Bioinformatics Affinity Seminar

Jürgen Kurths und Bernd Müller-Röber und Torsten Schaub und Martin Steup und Lothar Willmitzer

Veranstaltungsform: S2 (3 Belegungspunkte)

Informatikfachzuordnung: 4000 (Angewandte Informatik)

Voraussetzung: Vordiplom Informatik oder Biologie

Scheinvergabe: nur nach Absprache mit Verantwortlichen; es kann nur ein Teilnahmeschein vergeben werden

Vorlesungssprache: Englisch

Wichtig: Wer nach der neuen Informatikstudienordnung studiert, muß sich auf jeden Fall am Anfang des Semesters in die entsprechende Belegungsliste eintragen.

Inhalt: Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung!!

Wissensverarbeitung und Informationssysteme


Wissensverarbeitung

Torsten Schaub und Thomas Linke und Peter-Uwe Zettiér

Veranstaltungsform: Oberseminar; S2

Informatikfachzuordnung: 800, 4000 (Angewandte Informatik)

Voraussetzung: Für Studenten mit Vertiefung Künstlichen Intelligenz

Scheinvergabe: Seminarvortrag und Ausarbeitung

Vorlesungssprache: Englisch

Wichtig: Wer nach der neuen Informatikstudienordnung studiert, muß sich auf jeden Fall am Anfang des Semesters in die entsprechende Belegungsliste eintragen.

Termine:

Seminar
Zeit Ort 1. Termin
Mittwoch, 13:30-15:00h 3.04.1.04 17.10.01

Upcoming Seminar:

November 28
Optimality Theory as a Family of Cumulative Logics
Moderator(s): Philippe Besnard
Dezember 5

Moderator(s):
Dezember 12
Verteilte Datenbanken
Moderator(s): Monika Bock

Previous Seminars:

Feb 28
Disjunctive Well-founded Semantics Revisited
Moderator(s): Kewen Wang
Mar 7
Computing Preferred and Weakly Preferred Answer Sets by Meta interpretation in Answer Set Programming
(by Thomas Eiter, Wolfgang Faber, Nicola Leone, and Gerald Pfeifer)

Moderator(s): Kewen Wang
Mar 14
Transformation-based bottom-up computation of the well-founded model
(by S. Brass, J. Dix, B. Freitag and U. Zukowski)

Moderator(s): Thomas Linke,     Kewen Wang
Mar 21 (continued)
Transformation-based bottom-up computation of the well-founded model
(by S. Brass, J. Dix, B. Freitag and U. Zukowski)

Moderator(s): Thomas Linke,     Kewen Wang
Apr 4
Discussion on Future Topics (about 30 minutes)
Moderator(s): Torsten Schaub
Apr 18
On the effect of default negation on the expressiveness of disjunctive rules
(by Tomi Janhunen)

Moderator(s): James Delgrande,     Torsten Schaub

Apr 25
Top-down Computation of Disjunctive Well-founded Semantics
Moderator(s): Kewen Wang
May 2
On the Foundations of Answer Set Programming (V.W.Marek and J.B.Remmel)
Moderator(s): Torsten Schaub
May 9
Comparing different graph representations of logic programs under the Answer Set semantics (by Stefania Costantini)
Moderator(s): Thomas Linkeand Kathrin Konczak
May 16
Well-founded Semantics for Extended Logic Programs with Dynamic Preferences (by G. Brewka)
Moderator(s): Kewen Wang
May 23
LPARSE: A Grounding Procedure for Answer Set Programming
Moderator(s): Christian Anger
May 30
Update in Logic Programs
Moderator(s): James Delgrande
June 6
Nested Logic Programming and Its Implementation
Moderator(s): Vladimir Sarsakov
June 27
Topics will be announced at site
Moderator(s): Thomas Linke,     Torsten Schaub
July 4
Variables and Block Graphs
Moderator(s): Thomas Linke
July 4
Quantified Boolean Formulas
Moderator(s): Hans Tompits    Stefan Woltran
(Vienna University of Technology)
October 17
Belief Revision and Quantified Boolean Formulae
Moderator(s): Torsten Schaub

October 24
Golog and ConGolog - An Informal Introduction
Moderator(s): Christian Anger
November 14
Tag der offenen Tür
Moderator(s):
November 21
Actual development of noMoRe
Moderator(s): Thomas Linke

Inhalt:

Wir behandeln aktuelle Fragen der Forschung im Bereich der Wissensverarbeitung und Wissensentdeckung. Die Veranstaltung wendet sich an Studenten, die daran interessiert sind, ihre Kenntnisse in diesen Gebieten auf den Stand der Forschung zu bringen. Beispielsweise Studenten, die in diesen Bereichen ihre Diplomarbeit schreiben oder promovieren möchten oder einfach dort mehr wissen möchten, könnten sich für diese Veranstaltung interessieren.

Projektstudium

Wissensverarbeitung und Informationssysteme


Cognitive Robotics Projekt I

Torsten Schaub und Thomas Linke

Veranstaltungsform: S/P3 (4.5 Belegungspunkte)

Informatikfachzuordnung: 3000,4000,5000 (Pratische, Angewandte und Technische Informatik)

Geänderte Voraussetzung: ab 5. Semester, entweder

Scheinvergabe: Wird in der ersten Veranstaltung bekanntgegeben.

Wichtig: Jeder Teilnehmer muß sich zudem mit seiner Emailadresse auf der dazugehörigen Mailingliste eintragen: Bitte hier klicken

Wichtig: Wer nach der neuen Informatikstudienordnung studiert, muß sich auf jeden Fall am Anfang des Semesters in die entsprechende Belegungsliste eintragen.

Termine:

Proseminar
Zeit Ort 1. Termin
Mittwoch 15:15-18:30h 3.04.1.04 24.10.01

Inhalt: LEGO MINDSTORMS ist ein System, mit dem man kostengünstig autonome Roboter bauen und programmieren kann. Wir haben uns für dieses System entschieden, weil es (unter anderem) durch deklarative Sprachen wie Prolog oder Golog programmierbar ist und damit erlaubt Techniken der KI-Programmierung direkt (ohne hardwarenahe Programmierung) zum Einsatz zu bringen. Im ersten Teil des Projekts soll ein Roboter konstruiert und mit Golog programmiert werden. Golog ist eine Implementierung des Situation Calculus, der gleichzeitig als theoretische Grundlage dienen wird.

Ziel des Projekts ist es, erst Erfahrungen im Bereich der kognitiven Robotik zu sammeln. Im Idealfall existiert am Ende der ersten Projektphase ein einfacher Roboter, der rudimentäre Aktionen ausführen kann, mit einer einfachen Sensorik ausgestattet ist und deklarativ programmiert werden kann. Die Herausforderung besteht in der Planung und tatsächlichen Realisierung eines funktionsfähigen Roboters auf der Hardware- und der Software-Ebene. Dabei wird es neben dem Verständnis der theoretischen Grundlagen eine Reihe interessanter Probleme geben:

Zusätzliches Material :

Literatur:





Thomas Linke 2001-11-27